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	<title>André Renaud &#8211; Galerie Kras</title>
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	<title>André Renaud &#8211; Galerie Kras</title>
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		<title>September II 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/september-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:50:47 +0000</pubDate>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>K</strong>athrin Wenzl</h2>



<p>Kathrin Wenzl, in Oberösterreich aufgewachsen und 2009 Absolventin der Akademie der bildenden Künste in Wien, arbeitet seit 2019 in ihrem eigenen Atelier.</p>



<p>Ihre künstlerische Arbeit hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt.&nbsp;</p>



<p>Zuerst standen geometrisch-abstrakte Landschaften im Vordergrund ihrer Malerei. Sie thematisiert den Berg, als Ort der Sehnsucht und als Symbol der Kraft. Mit einem unverkennbaren Stil aus klaren Linien, Formen und Farben erschafft sie eindrucksvolle Landschaften, die Klarheit gepaart durch Ruhe und Stärke ausstrahlen.</p>



<p>Mit der Zeit hat jedoch die menschliche Figur, insbesondere die Darstellung von Frauen, Einzug in ihre Kunst gehalten.&nbsp;</p>



<p>Die Frauenfiguren, die nun die Hauptakteurinnen sind, verkörpern dieselben Eigenschaften wie zuvor die Berge. Sie strahlen Stärke und Zuversicht aus und vermitteln eine ganz besondere Präsenz, die unabhängig von äußeren Einflüssen existiert.&nbsp;</p>



<p>Diese Präsenz ist jedoch nicht von Abgrenzung oder Aggressivität geprägt, sondern zeigt sich als harmonische, ausgewogene Haltung.</p>



<p>Die Frauenfiguren stehen somit in einem harmonischen Dialog mit ihrer Umgebung, wodurch eine gleichwertige, sich inspirierende Verbindung zwischen Natur und Mensch entsteht. Diese Interaktion zeigt sich in der Art und Weise, wie die Künstlerin ruhige und dynamische Bildelemente kombiniert. Der strukturierte Hintergrund, geprägt von klaren Linien und Formen, bildet einen Rahmen, in dem die dynamischen Figuren lebendig werden.&nbsp;</p>



<p>Diese Balance zwischen statischen und dynamischen Elementen führt zu einer ausgeglichenen Komposition, die auf die Betrachtenden sowohl beruhigend als auch inspirierend wirkt.</p>



<p>Kathrin Wenzls Kunst bietet eine Einladung zur Reflexion über die dualen Bedürfnisse nach Dynamik und Ruhe. Ihre Werke laden dazu ein, darüber nachzudenken, wie diese beiden Aspekte in unserem eigenen Leben harmonisch miteinander in Einklang gebracht werden können.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>M</strong>irjam Wydler</strong></h2>



<p class="has-text-align-left">Hat Bildhauerei an der Angewandten bei Prof. Fassl und Hrdlicka studiert.</p>



<p class="has-text-align-left">Nach ihrem Studium konzentrierte sie sich auf das Malen von Bildern mit Farben auf Acrylbasis. Den Farben mischt sie Asche, Sand oder auch Zement bei. Durch das Auftragen vieler Schichten werden reliefartige Strukturen erreicht.</p>



<p class="has-text-align-left">Ihre wichtigen Themen (ein Liebespaar, eine Frauenfigur, Pferde und immer wieder auch abstrakte Kompositionen) werden so über viele Jahre hinweg in drei Phasen bearbeitet: Als Bild, als Relief und als Skulptur.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-left">Mitunter sind die Übergänge fließend.</p>



<p class="has-text-align-left">Einen Ausschnitt aus der wunderbaren Eröffnungsrede von Zoran Lerch (3/2019):</p>



<p class="has-text-align-left">Die Auseinandersetzung mit Mirjams Pferdeskulpturen öffnet uns eine<br>Verbindung in diese mythischen oder realen Räume. Ihre Pferde sind<br>Leichtfüßig, aerodynamisch, und<br>deuten ihre Flüchtigkeit an. Sie wurden einen kurzen Moment von uns zum<br>Betrachten angehalten, und werden sich schon bald im Sprung oder im Galopp<br>ihren Artgenossen<br>in der Ferne der Zeit und des Raumes anschließen. Sie sind betont graziös,<br>was die gefühlte Dynamik verstärkt und mit dem inneren Freiheitsgefühl in<br>uns anknüpft. Sie erfüllen<br>in ihrer gelenkigen Eleganz unsere ästhetischen Kriterien, und sie lassen<br>uns die Kraft dieses stolzen Wesens spüren und würdigen.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hannes Schmid</strong></h2>



<p>Über Holzschnitzen und Aktzeichnen hat er zur Keramik gefunden.Seine Lehrer waren Otakar Silva, Liese Balic, Michael Flynn, Eva Roucka, Ute Naue-Müller und Sabine Claasen.</p>



<p>An der Keramik interessiert ihn besonders das haptische Element, wobei ihn vor allem die Gestaltung von Objekten interessiert.Er arbeitet immer frei, ohne Töpferscheibe.</p>



<p>An der Keramik reizt ihn besonders, die Verbindung von Form und Oberflächengestaltung durch verschiedene Glasuren und verschiedene Verarbeitungstechniken.</p>



<p>Bei Otakar Silva, hat er sein Interesse an der Brenntechnik des Raku entwickelt.Mit dieser Technik entstehen unberechenbare Glasureffekte.Ebenso verdankt er seinem Lehrer, die Anregung zu Arbeiten mit Paperclay,Einer Mischung von Ton und Papier, die auch eine Verbindung mit Glas und Metall ermöglicht.</p>
</div>



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<p></p>
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		<title>September 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/september-2024-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:13:00 +0000</pubDate>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>W. Juliana Wechner</strong></h2>



<p>Die Künstlerin W. Juliana Wechner, ist in Tirol geboren und aufgewachsen.</p>



<p>Sie arbeitet sehr vielfältig. Die Kunst,&nbsp; die sie heute in der Galerie zeigt, ordnet sie selbst am ehesten der Popart zu.</p>



<p>Sie besuchte in Innsbruck die Kunstgwerbeschule, danach studierte sie in Wien an der Akademie für angewandte Kunst Grafik bei Prof. Franz Herberth und bei Prof. Wolfgang Baminger und schloß 1975 das Studium ab.</p>



<p>Ihr Motive sind&nbsp; Szenen , die man im Alltag findet. Selbst in einem Chaos kann sie oft ein Motiv sehen, das sie optisch&nbsp; anspricht und zur künstlerischen Umsetzung inspiriert.</p>



<p>Die Bilder sind oft sehr bunt, der Einsatz der&nbsp; Farben ist wohl überlegt.&nbsp;</p>



<p>Die Dynamik des Dargestellten entsteht durch die Wahl des Motivausschnitts und die Kombination der Flächen mit der Auswahl der Farben.&nbsp;</p>



<p>Juliane wünscht sich, dass ihre Kunst der&nbsp; Betrachterin den&nbsp; Alltag erhellen soll, denn dieser ist oft grau genug.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>E.B. Schott</strong></h2>



<p>E.B. Schott hat den Drang, mit&nbsp; ihrer Malerei die Zwänge des Alltags und der Realität zu überwinden, sie zu übermalen.&nbsp;</p>



<p>Die Kunst hilft ihr, dem Schmerz des täglichen Lebens zu entkommen und so sich selbst und den Betrachter zu heilen. Ihre Werke sollen uns allen einen Einblick in die vielfältigen Perspektiven des Lebens geben.</p>



<p>Die Bilder von E.B.Schott fließen aus dem geistigen Auge der Künstlerin über ihre Fingerspitzen,&nbsp; sie kanalisieren die Energien der Welt und wollen den Zeitgeist aufgreifen.</p>



<p>Sie nutzt automatisierte und traumhafte Elemente, die sie als abstrakte Arbeiten auf die Leinwand bringt.&nbsp;</p>



<p>Sie ist eine visuelle, kinästhetische, universelle, ganzheitliche Lernerin und sieht die Welt in Bildern und Zahlen.&nbsp;</p>



<p>E.B.Schott ist auch eine praktische Malerin, die ihre Werke&nbsp; schmecken, berühren und fühlen muss.&nbsp;</p>



<p>Sie experimentiert mit ihrer Palette und mit&nbsp; Öl-, Acrylfarben.</p>



<p>Ihre abstrakten Werke sind von der Natur inspiriert und spiegeln ihre Emotionen wieder.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading">Hans Glaser</h2>



<p>Er wurde 1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich geboren</p>



<p>Er hat 1970 – 1975 an der Universität für angewandte Kunst ebenfalls&nbsp; bei Franz Herberth und Wolfgang Baminger (Malerei, Druckgrafik, Fotografie) studiert.</p>



<p>1981 – 1988 hatte er einen Lehrauftrag and der Angewandten (Malerei und Druckgrafik)</p>



<p>Neuesten Objekte und Sprays auf Holz.&nbsp;</p>



<p>Dafür&nbsp; sucht und sammelt er gebrauchtes oder entsorgtes&nbsp; Holz auf Baustellen oder in Containern.</p>



<p>Er wiederverwerwertet Bronze, Acrylglas, Schaufensterpuppen, Metall, Karton usw. usf…….</p>



<p>Was macht seine Arbeit aus?</p>



<p>Es sind in erster Linie sein Witz und sein Ironie,</p>



<p>seine Methode der Kombination von vorhandenen Elementen im vorgefundenen Material mit den aufgesprayten Motiven und das hervorragende&nbsp; handwerkliche Können.</p>
</div>



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<p></p>
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		<title>August 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/august-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:00:00 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Mirjam Wydler</h2>



<p>geboren im Säuliamt (Zürich)</p>



<p>Studium der Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Prof. A. Hrdlicka und Prof. G. Fassel</p>



<p>Mirjam Wydler über ihr plastisches Schaffen,</p>



<p> Pferde in sich ruhend und doch in Bewegung. Immer wieder der Versuch ihre Gestalt zu optimieren.</p>



<p>Ihre Form in Bezug zu ihrem Sockel ins Gleichgewicht bringen. Manchmal eine Kombination mit gefundenem Material, es besteht eine Vorliebe für alte Ziegelsteine und rostigem Metall.</p>



<p>Es sind Skulpturen (eigentlich Plastiken, dieses Wort ich nicht mag) selten über einen halben Meter groß (meistens 30 &#8211; 40 cm), aus einem selbsthärtenden Ton, eingelassen mit Primal und Pigment, aus Kalkmörtel oder deren beiden Materialien gemischt.</p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Hans Glaser/Judith Grosser</h2>



<p>Ihre Cooperation beruht auf Gegensätzlichkeiten.</p>



<p>Technik – Grafik/ Malerei, Bildauflösung, Arbeitsweise und Lebenslauf unterscheiden&nbsp; sich, durch ihr Zusammenwirken fügen sie sich letztendlich zu einer Einheit.</p>



<p>Sie arbeiten nicht gleichzeitig an einem Bild sondern in Folge über die Arbeit des anderen, der Zufall ist dabei ein Hauptfaktor.</p>



<p>Möglichkeiten des Überarbeitens werden vorher besprochen, die Absprachen werden im Zuge der Bildentstehung oftmals wieder verworfen und es entsteht Neues, Überraschungen sind willkommen, Einschränkungen nicht vorhanden.</p>



<p>Das figurale Element, Text und Raum durchziehen die Arbeiten.</p>



<p>Erst durch näheres Betrachten lassen sich Einzelheiten wahrnehmen, Zusammenhänge und mögliche Erklärungen finden.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p></p>
</div>



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<p></p>
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		<title>Juli 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/juli-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 16:37:35 +0000</pubDate>
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<p></p>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_left row_padding_right full has-animation" style="background-color:transparent;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Julius Werner Chromecek</h2>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<p>Geboren und geblieben in Wien, hat eine Foto-Lehre absolviert und bei Friedl Kubelka Fotografie studiert; dazwischen lagen Stationen im zeitgenössischen Tanz, Hirn-Forschung und Performance.</p>



<p><em>Formlose Formen</em> – von der Lust an der Auflösung</p>



<p>Jedes dieser Bilder zeigt einen geometrischen Grundkörper: Kegel, Kugel, Würfel,…wenn hier Erinnerungen an den eigenen Mathematik-Unterricht auftauchen, geschieht das wohl nicht zufällig; als Motiv dienten „Geometrische Körper“ aus dem Pädagogik-Bedarf, ausgeführt in hellem Linden-Holz.<br>Diese prototypischen Formen hat Julius mit fotografischen Mitteln aufgelöst – sie verschwinden in Dunkelheit, Unschärfe, Dynamik.</p>



<p>Warum er das getan hat?&nbsp;</p>



<p>Lust an der steten Veränderlichkeit der Dinge<br>Lust an der Unendlichkeit unserer Möglichkeiten<br>Lust an der Leichtigkeit<br></p>



<p>Zu jedem der Bilder, die analog aufgenommen und in der Dunklekammer auf Baryt-Papier vergrößert wurden, gibt es einen passenden QR-Code: dieser führt zu je einer, der jeweiligen Form entsprechenden Tondatei. Diese entstanden aus der Überlegung, wie zusätzlich zur visuellen Umsetzung noch ein audielles Erleben der Form umzusetzen wäre, dabei wurde wie folgt vorgegangen:<br>Allen geometrischen Körpern ist Grundfläche, Oberfläche &amp; Volumen gemein; die Größen-Verhältnisse dieser (leicht auszurechnenden) Zahlen wurde in entsprechende musikalische Verhältnisse übersetzt, so entspricht z.B. ein Verhältnis von 1:2 genau einer Oktave. Immer ausgehend vom Grundton c entstand so eine Notenschrift für jeden Körper, mit Musik-Intervallen für Grundfläche:Oberfläche &amp; Oberfläche:Volumen. Diese Notenschriften wurden mit Hilfe eines Sinuston-Generators aufgenommen und mit dem geloopten Geräusch unterlegt, den die kleinen Alben (am Podest) beim Umblättern verursachen.</p>



<p><br>Der/die Betrachter*in kann also nach scannen des QR-Codes die jeweilige Form als Foto(s) betrachten, in seinen Händen als Album fühlen und die Vertonung hören. Die Fotografie tritt somit aus ihrem sonst rein visuellen Käfig hervor und wird mit mehreren Sinnen zugleich aufgenommen.</p>
</div>
</div>



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</div>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_left row_padding_right full has-animation" style="background-color:transparent;text-align:left"></div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Juni 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/juni-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 16:04:59 +0000</pubDate>
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<p></p>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_left row_padding_right full has-animation" style="background-color:transparent;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Paulina Aumayer</h2>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<p>Ist in Wien geboren.</p>



<p>Sie studiert an der Bildenden Malerei in der Klasse Daniel Richter.</p>



<p>Ihre Arbeiten sind in autobiographischen Sphären zu sehen, sie zeigt Aspekte patriarchaler Strukturen und thematisiert männliche Gewalt.</p>



<p>Ihr Bilder sind Ineinander übergehende figurative Bildwelten mit stark verdünnter Farbe,&nbsp;</p>



<p>Es ist die an manchen Stellen an die Oberfläche tretende rohe Leinwand zu sehen,&nbsp;</p>



<p>dadurch entsteht ein Atmosphäre aus Traum und Realität.</p>
</div>
</div>



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</div>
</div>



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		<title>Mai II 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/mai-ii-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Judith Reßler</h2>



<p>Die gebürtige Grazer Künstlerin absolvierte ihr Studium der Malerei an der Universität für Angewandte Kunst in Wien unter der Leitung von Univ-Prof. Adolf Frohner. Dem Studium folgten zahlreiche Ausstellungen in der Steiermark und in Wien. In der Hauptstadt engagiert sie sich auch als Malerin und Kuratorin, illustriert Kinderbücher und zeichnet Animationsfilme. Nebenbei unterrichtet sie Ölmalerei und setzt in ihrem Atelier künstlerische Projektpräsentationen um.</p>



<p></p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Davide Cioni</h2>



<p>Er kommt aus einem touristischen Ort nahe Florenz, und&nbsp; hat in Italien Architektur studiert.&nbsp;</p>



<p>Davide arbeitet mit Acryl auf Leinwand und Papier, er karikiert Menschen und Szenen.</p>



<p>Er beschäftigt sich mit verschiedenen Arten von Malerei und experimentiert viel mi Text in Bildern.&nbsp;</p>



<p>Figurative Bilder, die gleichzeitig psychologische Verspiegelungen und traumhafte Verwandlungen von Szenen aus dem modernen Leben sind.</p>



<p>Freunde, Bekannte, Familie und AUCH DER Engel Gabriel, der mitten in dieses moderne Szenario aus dem Himmel fällt.&nbsp;</p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Leonore Öztürk</h2>



<p>Hat Kunstgeschichte an der Uni Wien studiert.</p>



<p>Sie zeichnet Familie, Freunde, Bekannte, in Alltagssituationen z.b. in der Aida,&nbsp; im Aktzeichenkurs, bei Festen oder ihren Partner auf der Couch beim Zeitunglesen.</p>



<p>Sie zeichnet fast ausschließlich blind, das heißt, während sie zeichnet sieht sie niemals aufs Papier, sie beobachtet ausschließlich ihr Gegenüber.</p>



<p>Sie beobachtet genau und bringt zu Papier.</p>



<p>Der Arbeitsprozess ist insofern ungewöhnlich oder einmalig, als zwischen der sinnlichen Wahrnehmung und der Ausführung keine Rückkoppelung besteht.</p>



<p>Sie sieht nicht, wie die Teller, Tassen, Bücher, Zettel, Zigarettenschachteln, Zeitungen auf dem Papier entstehen, bevor das Bild fertig ist.</p>



<p>Das heißt die Objekte ihrer Wahrnehmung sind auf dem Papier zu sehen, wie die Hand das Bild im Kopf umsetzt.</p>



<p>Diese Arbeitsweise erfordert höchste Konzentration und es entstehen Bilder von ungewöhnlicher Ausdruckskraft und Unmittelbarkeit.</p>
</div>



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<p></p>
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		<title>Mai 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/mai-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 16:46:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galeriekras.at/?post_type=bauman_portfolio&#038;p=3336</guid>

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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Ariel Shefi</h2>



<p>Studiert auf der Bildenden in der Daniel Richter Klasse &#8222;erweiterten Raum&#8220;</p>



<p>on the line between Vienna and Haifa that creates a fragile feeling of alienation, this series</p>



<p>of works was born. exploring the multifaceted concept of &#8222;home&#8220; through visual, physical,</p>



<p>and emotional lenses. Navigating the complex interplay between the house as an anchor, yet</p>



<p>a restincting force. A source of comfort and protection while also being a place of tension</p>



<p>and complexity. At the juncture where the private and domestic are bordering with the</p>



<p>public, the works reflect a contemplation on distance, longing, belonging and shelter.</p>



<p>Alongside the inevitable mixture between the private and the political, in which a home</p>



<p>becomes a sphere of constant conflict between security and dangour. By using expressive</p>



<p>and symbolic tools this series of works tries to navigate between the urge of movement or</p>



<p>migration and the deep desire to belong, an urge that comes with memories that are not our</p>



<p>own, but are inherited longing for a piece of land, and self definition.</p>



<p>the wandering jew is a common house plant, that got its name from a Christian legendabout a Jew who taunted Jesus on </p>



<p>the way to the Crucifixion and was then cursed to wander the Earth until the second coming of jesus,</p>



<p>and never to have a home. The wandering Jew have ability to spread over wide territories,</p>



<p>You could tear a piece of this plant from its “mother plant” and it will grow new roots</p>



<p>easily. The legend and the qualities of this plant symbolising the inherited trauma as a force of existing.</p>



<p></p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Swarnaly Mitra Rini</h2>



<p>Studiert auf der Bildenden konzeptuelle Malerei.</p>



<p>Picking Lotus Flowers from a Swamp on a Raft. 2023. Pastel on Paper. 189 cm x 179 cm.</p>



<p></p>



<p>This enchanting painting takes me back to the happy days of my childhood, picking flowers during the Manasa Puja festival. The sacred lotus flowers, especially the royal podmo, were an integral part of the vibrant fabric in our village. The monsoon transformed our landscape into a watery canvas where the paddy fields were submerged by gentle floods, reflecting a poetic dance of liquid beauty. In this watery symphony, water lilies like shapla and shaluk added grace, while podmo flowers stood as serene symbols of purity. Fish thrived and brought vibrant colours to the green panorama. The locals, skilful navigators, used rafts made of banana trees and wooden boats to explore, fish and collect flowers. I, too, adopted this wonderful tradition and indulged in the joy of picking flowers. This painting captures the essence of this monsoon magic and preserves the nostalgic beauty of these timeless moments.</p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Judith Grosser</h2>



<p>In meinen Bildern manifestieren sich Wünsche, Sehnsüchte und Erinnerungen, die nicht unbedingt meine eigenen sind.</p>



<p>Auf der Suche nach Identität geschehen Transformationen vom Mensch zum Tier und umgekehrt.</p>



<p>Chimären, Mischwesen aus verschiedenen Elementen, tauchen auf.</p>



<p>Während des Malens entstehen Wortspiele, die in Verbindung mit dem Dargestellten Gestalt annehmen.</p>



<p>Besonders gerne übermale ich bereits gemalte Bilder, sodass Teile des vorherigen Bildes erhalten bleiben oder durchscheinen.</p>



<p>Es entsteht eine doppelter Sinn, zeigt das was unter dem Offensichtlichen versteckt sein könnte,</p>



<p>Eine verdeckte Identität, die von einer anderen abgelöst, nur mehr ansatzweise vorhanden ist.</p>



<p>Mein Farbauftrag ist flüssig, Teile des Bilder werden mehr bearbeitet als andere,  so erscheint eine nur angedeutete Hand in einem stark ausgearbeiteten Bild., oder aber das Bild bleibt roh, einschichtig.</p>



<p>Manchmal drängt das Wilde, Rohe und Ungezähmte nach Aussen, oft versuche ich das in meiner Arbeit zu beruhigen und zu besänftigen,</p>



<p>manchmal bleibt es jedoch so wie es ist, nicht immer habe ich den Mut das Unbesänftigte zu zeigen. Das Naive und Kindliche in der Malerei lockt mich sehr,</p>



<p>ich versuche dazu wieder einen Zugang zu finden. Einen Zugang zu meinem unbefangenen inneren Ich.</p>



<p>Ich versuche das mit verschiedensten Mitteln, ich drehe das Licht beim Malen so stark zurück dass es im Atelier fast ganz dunkel ist. Ich drehe mein Gesicht vom Bild weg, ich male mit der anderen Hand.</p>



<p>Die Farbgebung versuche ich sehr einfach zu halten.</p>
</div>



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<p></p>
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		<title>April II 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/april-ii-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 16:44:39 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Swetlana Gerner</h2>



<p>Swetlana Gerner, geboren in Kyjiw, Ukraine, lebt und arbeitet in Wien, Österreich.</p>



<p>Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion floh Gerner aus der Ukraine und zog mit ihrer dreijährigen Tochter nach Frankfurt am Main, Deutschland. Dort absolvierte sie ein Diplomstudium in Kommunikationsdesign an der Hochschule Darmstadt. Danach nahm die Künstlerin an zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen teil, unter anderem in der Schirn Kunsthalle mit ihrer Einzelinstallation &#8222;Zwischen den Stühlen&#8220;. Gerner nahm mit ihren Videoarbeiten auch an zahlreichen internationalen Filmfestivals teil, unter anderem in Tokio und Osnabrück. Seit ihrer Übersiedlung nach Wien im Jahr 2012 hat sie auch verschiedene Rollen übernommen, die ihr soziales Engagement zeigen, wie die Arbeit als klinische Kunsttherapeutin und die Tätigkeit als Pressesprecherin der Frauenhäuser Wien. Gerner arbeitet als bildende Künstlerin in verschiedenen Medien, darunter Malerei, Installationen und Fotografie. Derzeit studiert sie Malerei an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse von Daniel Richter.</p>



<p>Ausgewählte Ausstellungen: Kunsthalle Darmstadt (1995),&nbsp;</p>



<p>Schirn Kunsthalle (1996, 2010),&nbsp; Parallel Wien (2023); Ausstellungsraum Eulengasse, Frankfurt (2011); Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin (2010); Ignatz-Bubis-Zentrum, Frankfurt (2010) und andere.</p>



<p></p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>
</div>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_left row_padding_right full has-animation row_padding_bottom" style="background-color:transparent;text-align:left"></div>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading"></h2>
</div>



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		<item>
		<title>April 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/maerz-ii-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2024 16:53:42 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Florian Leibetseder</h2>



<p>1986-88 Ausbildung bei Mag. Stöbe und Frau Prof. Wessely (Hochschule für Angewandte Kunst, Klasse Prof. Weibel).</p>



<p>Aus der Serie „Welt ohne Menschen“</p>



<p>Er arbeitet mit Öl auf Leinwand oder Kupferplatten.</p>



<p>Seine Arbeiten sind sehr detailreich farbintensiv und aufwändig gemalt, sie beziehen sich auf Orte, die er und man kennt’ z.b. die Lobau, die Schwarza in Tschechien…………………………………………..</p>



<p></p>
</div>



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</div>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Ela Szczepaniak</h2>



<p>Künstlerin und Restauratorin .</p>



<p>Ela ist in Preslau geboren und hat in Polen Kunst studiert.</p>



<p>Dass sie als Künstlerin und Restauratorin arbeitet, wird deutlich an ihren Objekten.</p>



<p>Acrylarbeiten auf Papier, die an Stuckaturen erinnern.</p>



<p>Das Papier wird kaum wahrgenommen, man bekommt das Gefühl, es wurde direkt auf die Wand gemalt.</p>



<p>Kardinal Rot, Gold Gelb und Schwarz als extreme Gegensätze bestimmen ihre heutigen Bilder.</p>
</div>



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</div>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Judith Grosser</h2>



<p>Meine Bilder zeigen Wünsche, Sehnsüchte, Erinnerungen, die nicht unbedingt meine sind. Die Transformation vom Mensch zum Tier und umgekehrt. Wortspiele in Verbindung mit dem Dargestellten nehmen während des Malens Gestalt an. Am Liebsten übermale ich bereits gemaltes und Teile des vorherigen Bildes bleiben erhalten, So entsteht eine doppelter Sinn, zeigt das was unter dem offensichtlichen versteckt ist, manchmal mehr manchmal weniger. Der Farbauftrag ist sehr flüssig, Manche Teile des Bilder werden mehr bearbeitet als andere, so erscheint eine nur angedeutete Hand in einem stark ausgearbeiteten Bild. Oder aber das Bild bleibt sehr roh, einschichtig.&nbsp;</p>
</div>



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<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading"></h2>
</div>



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		<item>
		<title>März II 2024</title>
		<link>https://www.galeriekras.at/bauman_portfolio/maerz-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith01]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 11:25:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galeriekras.at/?post_type=bauman_portfolio&#038;p=3183</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Luisa Zay</h2>



<p>In ihren Arbeiten strebt sie danach, die gegenständliche Welt aufzudecken und in ihrer reinen, geradezu schutzlosen Form darzustellen.</p>



<p>Ein Stück Fleisch dass aus einer achtlos hingeworfenen Handtasche fällt, verpackte Nudeln, eine Dose offene Kokos Milch – ihre Stillleben sind Momentaufnahmen, urteilsfreie gesellschaftliche Spiegelungen.&nbsp;</p>



<p>Ob und welche Geschichten hinter ihren Arbeit verborgen liegen, entscheidet nicht die Künstlerin, sondern die Betrachtenden selbst.&nbsp;</p>



<p>Sie hat 2014 Illustrationsdesign mit Schwerpunkt Zeichnen und Malerei an der Akademie für Illustration und Design in Berlin studiert. Seit 2018 lebt sie als Künstlerin und Illustratorin in Berlin, Kopenhagen und derzeit in Köln. Ihre Werke wurden bereits an verschiedenen Standorten, etwa in Taipeh, Köln, Bonn und Berlin, ausgestellt.</p>



<p></p>
</div>



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</div>



<div class="wp-block-bauman-gutenberg-container row_padding_top" style="background-color:transparent;padding-bottom:20px;text-align:left">
<h2 class="wp-block-heading">Arkadij Ostromuchov</h2>



<p>Arkadij Ostromuchov</p>



<p>Die Hin- und Herbewegung zwischen Erblicken und Entsprechen erreicht im Symbol seine</p>



<p>möglichste Vereinfachung, einen Zustand der Ruhe, in dem alle inneren und äußeren Bilder, die im</p>



<p>Augenblick zur Beschreibung drängen, als vollständige Einheit erlebt werden; als eine Empfindung,</p>



<p>in der und an der nichts fehlt.</p>



<p>Es ist dieses Erlebnis des gegenwärtigen Augenblicks, mit dem A. O. uns beschenkt.</p>



<p>Jedoch Achtung! Es ist ein Geschenk, das uns in dem Prozess der Bildwerdung, das in diesen</p>



<p>Arbeiten durch- und aufscheint, hineinzwingt; nicht nur als Betrachter, sondern als Betreiber des</p>



<p>Blicks, der die Handlung vorantreibt.</p>



<p>A.O. ist vertraut mit dem Fluß zwischen Erblicken und Entsprechen. Aus ihm birgt er das, was sich</p>



<p>ihm vorstellt; das ist der Raum des „globalen Castings“ – so seine Worte.</p>



<p>Als Übersetzer / Fährmann / Charon findet er sich in einer ständigen Suchbewegung nach den</p>



<p>Formen, der Form, die den gegenwärtigen Augenblick vollständig ausdrückt; nach dem Obulus, der</p>



<p>das Übersetzen / die Übersetzung erlaubt.</p>



<p>Gelingt sie, ist der Prozess an seinem Ende. Und es ist die Erstarrung in dieser letzlich gefundenen /</p>



<p>sich ergebenden Form, die die Porträtierten aus ihrem Deutungsrahmen löst, aus ihrem</p>



<p>Bedeutungsschicksal erlöst und frei gibt für die Möglichkeiten sowohl dessen, was sie auch sein</p>



<p>könnten, als auch dessen, was sie sich bereits erobert bzw. zugefügt haben.</p>



<p>A.O.s Versuchsanordnung gelingt als Umordnung, als Dreischritt:</p>



<p>Bergen aus dem Bilderfluss; Eingießen in paradoxe – dem Dargestellten fremde – Formen, um sie</p>



<p>schließlich – zur Kenntlichkeit erstarrt, dem assoziativen Fluss des Blickbetreibers freizugeben.</p>



<p>So stellen sie – verloren für das Erleben – gesammelte Beweise dar, dafür, dass sie gelebt haben.</p>



<p>Die Sehnsucht nach Festhalten lässt Totes zurück. Die Sehnsucht nach befriedigter Neugier ist die</p>



<p>ewige Sehnsucht nach der Wiederkehr der Toten / des Toten: „Oh, dass sie doch zu uns sprächen!“</p>



<p>So warten wir – gemeinsam mit den Portraitierten, auf den Augenblick, an dem das so wäre. Sie</p>



<p>sind ebenso bereit wie wir; sie haben in A.O.s Arbeiten buchstäblich keinen anderen Hintergrund als</p>



<p>wir (Gruppenbild)</p>



<p>Wir sind als Blickbetreiber aktive Teilnehmer dieser universellen und gleichzeitig zeitgebundenen</p>



<p>Panoramen und Naturalienkabinette der menschlichen Spezies und ihrer Attribute.</p>



<p>An der Schwelle der Zeitzone, an der die Kolonisierung des Wilden, das Einverleiben des</p>



<p>„Anderen“ ein Mehr an Starrheit und unerfüllter Sehnsucht erzeugt. Sie sind ein letzter später</p>



<p>Versuch, sich der eigenen Natur und des Natürlichen in sich selbst zu vergewissern. Die einstmals</p>



<p>erregenden Versatzstücke naturwissenschaftlicher Forschung erweisen sich als das, was sie immer</p>



<p>schon waren: Insignien der Macht über die eigene entseelte Natur.</p>



<p>So stellen diese Portraits personalisierte und depersonalisierte Vorfahren als Erblasser eines</p>



<p>Inventars einer global zur Aufführung gelangenden letzten Inszenierung von Schönheit dar.</p>



<p>von Katja Hershkovitz</p>
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<h2 class="wp-block-heading">André Renaud</h2>



<p>André lebt seit 5 Jahren in Wien und ist immer noch überrascht von den Eindrücken, die ihm die Stadt vermittelt.</p>



<p>Während seiner gesamten künstlerischen Laufbahn war die urbane Szene immer seine größte Inspiration.</p>



<p>Was bieten uns Städte anhand der spontanen Konfiguration ihrer Formen fragt sich André.</p>



<p>Die Kunstwerke von André Renaud beziehen sich&nbsp; auf die moderne urbane Landschaft ,</p>



<p>Indem er Weggeworfenes wiederverwertet seine Bestimmung verändert und es zum Kunstwerk erhebt.</p>



<p>er zeigt traditionelle Maltechniken,</p>



<p>auf Spanplatten,&nbsp; Brettern aus Holz oder weggeworfenem Material&nbsp; aus der Industriegesellschaft.</p>



<p>Die hier ausgestellten Bilder entstanden 2017 in Wien.</p>



<p>André Renaud ist ein brasilianischer Künstler, der aus Rio de Janeiro stammt. Er schloss 2012 sein Kunststudium an der Bundesuniversität von Rio, UFRJ (&#8222;Universidade Federal do Rio de Janeiro&#8220;) ab. Seitdem hat er in verschiedenen individuellen und kollektiven Kunstprojekten gearbeitet.</p>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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