Marina Moldovan
Marina Moldovan is a visual artist whose work explores memory, identity, and the emotional landscapes shaped by personal and cultural histories. Through portraiture and intimate narratives, she investigates how everyday rituals form the foundations of belonging and emotional resonance. Marina works primarily with illustration, and installation.
“You Are What You Eat” helps me explore the emotional imprint left by meaningful people and the sensory experiences of childhood. This series pays tribute to those whose favorite meals—alongside their personalities—left lasting marks on me through taste, scent, and emotion. These “quiet architects of comfort”—my childhood family and early adulthood friends— reinterpreted mostly Romanian recipes, often prepared with ritual-like regularity: on holidays, Sunday lunches, baptisms, funerals, or simply out of the need to nourish. Their meals carried humor, intimacy, and tradition—sometimes becoming reference points, even nicknames. However humble or peculiar, these dishes became rituals. Their repetition offered a sense of safety, identity, and belonging. In time, the meals themselves became portraits—completed by the homes they were cooked in, the voices that spoke around them, and the energy of those who made them. For me, food is a form of memory architecture. Scents and flavors awaken vivid emotional landscapes—sunset-lit kitchens, noisy tables from the ’90s countryside, and the faces of a Balkan family bound by love and noise. In this context, food becomes more than sustenance: it becomes a place, a feeling, a presence. This series reflects on how taste shapes identity, how nourishment becomes an expression of love, and how those who feed us—quietly, consistently—become the invisible pillars of our emotional lives.” You Are What You Eat consists of a series of intimate illustrated „portraits“— watercolours on paper. The work blends personal and conceptual approaches to highlight emotional textures behind everyday meals and family traditions.
Mirjam Wydler
1972
geboren im Säuliamt (Zürich)
1993 – 2001
Studium der Bildhauerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien bei Prof. A. Hrdlicka und Prof. G. Fassel
2001
Diplom mit Auszeichnung
Würdigungspreis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur
2003
EU-Förderungsstipendium „Premiere“ für Absolventinnen der Universität für angewandte Kunst Wien
Mirjam Wydler lebt und arbeitet in Wien
Nach ihrem Studium konzentrierte sie sich auf das Malen von Bildern mit Farben auf Acrylbasis. Den Farben mischt sie Asche, Sand oder auch Zement bei. Durch das Auftragen vieler Schichten werden reliefartige Strukturen erreicht. Ihre wichtige Themen (ein Liebespaar, eine Frauenfigur, Pferde und immer wieder auch abstrakte Kompositionen) werden so über viele Jahre hinweg in drei Phasen bearbeitet: Als Bild, als Relief und als Skulptur.
Mitunter sind die Übergänge fließend.
Florian Leibetseder
Geboren 1960 in WienVon 1986 to 1988 Lehrzeit auf der „Hochschule für angewandte Kunst“ bei Mag. Erhard Stöbe und Prof. WesselyVon 1992 bis 2004 Atelier in Prag 6, Tschechische Republik.
1992 erscheint der Roman „Schlüsselloch“ im Residenzverlag
Es geht um die Freiheit, spazieren zu gehen.
Unweigerlich führt mich der Begriff „Spazierengehen“ zu einem Bild des Flaneurs, der sich mit einer Schildkröte an der Leine dem Großstadttreiben aussetzt. Das habe ich noch nicht probiert, und ich glaube nicht, dass sich genau das so in Wirklichkeit oft abgespielt hat, aber als Bild ist diese Vorstellung eine Art von Kritik am „Fortschritt“, die die berechtigte Ratlosigkeit fühlender Menschen angesichts der Situation der Welt gut beschreibt.
Judith Grosser
Seit 2026 Studium Kunst Uni Linz / Bildhauerei – transmedialer Raum
Seit 2017 Künstlerhausmitglied
Seit 2014 Freischaffend
2015 Gründung Galerie KRAS
2008–2009 Studium Kunstgeschichte
1989–1991 Modeschule Hetzendorf (Textil Klasse)
Ich zeige Arbeiten mit Öl auf Leinwand, Öl auf Plastikfolie, Öl auf Noppenfolie.
Das Bild Queer ist auf Leinwand gemalt und ursprünglich 60x80cm groß, durch die Faltung wurde es zum Objekt an der Wand.
Ursprünglich ist es ein Bild aus dem Barock von unbekanntem Maler man glaubt, es zeigt die Schwestern Estrees , wovon eine die Geliebte von Heinrich IV gewesen sein soll.im Hintergrund sitzt eine Frau und näht.
Durch die Faltung sind die Schwestern nicht mehr zu sehen und die Näherin ist in den Vordergrund gerutscht.
Das Bild Prinzessin auf Plastikfolie ist meiner Tante gewidmet, da die Augen der gemalten Prinzessin, den ihren zum Verwechseln ähnlich sind.
„Schöne Haare“ ist auf Noppenfolie gemalt.











